Fortbildung: Online CME-Punkte

HIV und Hirn

Neurokognitive Störungen sind bei HIV-Patienten häufig. Dieses Fortbildungsmodul beschreibt mögliche Differentialdiagnosen, diagnostisches Vorgehen und im Besonderen die Pharmakotherapie der HIV-assoziierten neurokognitiven Störungen (HAND).

Autor: PD Nils von Hentig, HIVCENTER, Universität Frankfurt 

Begleitmaterial:

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HIV und KHK

HIV-Infizierte haben ein höheres Risiko für Herzinfarkte als die Normalbevölkerung. Dieses Fortbildungsmodul beschreibt die Besonderheiten bei HIV-Patienten sowie Diagnostik und Therapie.

Autoren: Dr. Steffen Esser und Dr. Till Neumann, Essen, Prof. Georg Behrens, Hannover

Begleitmaterial:

CME Punkte




CME-Punkte

Bei folgenden Fortbildungen:

  • Lesen Sie den Beitrag
  • Drucken Sie den Fragebogen dazu aus und beantworten Sie die Fragen.
  • Faxen Sie den Bogen anschließend mit Ihrem Namen und Adresse an
Faxnummer : 089-64919755

Innerhalb weniger Tage wird Ihnen das Zertifikat zugesandt.


Doris Hillemann, Elvira Richter, Ulf Greinert, Borstel:
Tuberkulose (TB)

 -- Tuberkulose (TB) ist weltweit immer noch eine der bedeutsamsten Infektionskrankheiten. Die TB ist die häufigste Todesursache unter HIV-Patienten in Afrika und auch die häufigste Krankheit unter Patienten mit antiretroviraler Therapie. Wie alle TB-Patienten benötigen insbesondere die mit einer HIV-Koinfektion eine rasche Diagnostik und eine adäquate kontrollierte 6-monatige Kombinationstherapie. Dies sind momentan die wichtigsten Instrumente zur Kontrolle der TB. Eine effiziente Schutzimpfung ist immer noch nicht verfügbar.

Christian Hoffmann, Hamburg:
Opportunistische Infektionen – Teil 9: CMV-Erkrankungen

Die CMV-Retinitis tritt bei stark fortgeschrittenem Immundefekt oder im Rahmen eines Immunrekonstitutionssyndroms auf und kann zur Erblindung führen. Erste Symptome der Erkrankung sind Visusstörungen, die rasch abgeklärt werden müssen, denn die Behandlung kann Defekte nicht mehr rückgängig machen. Prinzipiell können Zytomegalie-Viren aber auch andere Organe befallen. Am häufigsten sind Lunge, Gastrointestinaltrakt und das ZNS betroffen.Die CMV-Retinitis tritt bei stark fortgeschrittenem Immundefekt oder im Rahmen eines Immunrekonstitutionssyndroms auf und kann zur Erblindung führen. Erste Symptome der Erkrankung sind Visusstörungen, die rasch abgeklärt werden müssen, denn die Behandlung kann Defekte nicht mehr rückgängig machen. Prinzipiell können Zytomegalie-Viren aber auch andere Organe befallen. Am häufigsten sind Lunge, Gastrointestinaltrakt und das ZNS betroffen.

Christian Hoffmann, Hamburg:
Opportunistische Infektionen – Teil 8:  Atypische Mykobakteriose

Atypische Mykobakteriosen werden oft als Synonym für Infektionen mit dem Erreger Mycobacterium avium complex (MAC) verstanden. Zwar ist MAC der bei weitem häufigste Erreger, doch gibt es eine Vielzahl anderer atypischer Mykobakterien, die ähnliche Krankheitsbilder verursachen, wie zum Beispiel M. celatum, M. kansasii, M. xenopi oder M. genavense. Atypische Mykobakteriosen gelten nach der WHO-Klassifikation von 1993 als AIDS-definierende Erkrankungen.

Christian Hoffmann, Hamburg:
Opportunistische Infektionen – Teil 7

Das Kaposi-Sarkom ist eine Aids-definierende maligne, multilokuläre Systemerkrankung mit variablem Verlauf. Die Häufigkeit der Tumors ist seit Einführung der HAART deutlich zurückgegangen, obwohl das Kaposi-Sarkom auch bei gutem Immunstatus vorkommen kann. Betroffen sind meist Haut und/oder Schleimhäute. Therapie der Wahl die antiretrovirale Behandlung. Reicht das nicht aus, stehen Chemotherapie, Interferon oder lokale Therapien zur Verfügung.